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Thats me!

• Eigentlich müßte ich ein Pinguin sein mit meiner Wohlfühltemperatur von 15°
• Kalorien sind die kleinen Tierchen, die über Nacht die Klamotten enger nähen
• ohne Kaffee bin ich nicht lebensfähig
lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
• Ich spreche Sarkasmus, und das fliessend
• wer mich entführt, der bringt mich am nächsten Tag wieder zurück
• Ich bin Franke, KEIN Bayer.....
• ich lästere nicht, ich stelle lediglich fest
• Ich nehme keine Drogen, ich bin IMMER so!!!
• my english is so good, that makes me nobody so quickly after
• Ich bin nicht übergewichtig, ich bin nur untergroß
• alles was ich will ist entweder verboten, macht dick oder kostet zu viel
• Männer gehören nicht hinter den Herd...... die Knöpfe sind schließlich vorne
• Ich liebe Kinder, ich könnte nur nie ein Ganzes essen
warum ist am Ende des Geldes immer noch so viel Monat über?
• das war kein Griff ins Klo... das war ein Köpfer in die Kläranlage!

wer jetzt noch keine Angst hat.... RESPEKT!!!!... also mutig weiterstöbern

Ich stelle mich vor...

Am 9. Mai des Jahres 1968 nahm das Drama seinen Lauf....
Ich erblickte in meiner Heimatstadt Würzburg das Licht der Welt. Meine Kindheit, die ich im Frauenland verlebte, verlief kurz und schmerzlos, wie das wohl bei vielen anderen auch der Fall ist. Im zarten Alter von 7 Jahren wurde mein Bruder Richard geboren (mit dem ich mich bis heute sehr gut verstehe und bis dato noch nie Streit hatte - ist das normal?)
Dann kam der Umzug nach Heidingsfeld, wo ich wundervolle Jugendjahre verbrachte und viele Freunde fand.

Ich war dort Mitglied der KJG (Katholische Junge Gemeinde).
Wir veranstalteten jährlich ein großes einwöchiges Zeltlager zu Pfingsten mit zw. 80 - 150 Jugendlichen. Bei wöchentlichen Gruppenstunden mit basteln, spielen und anderen gemeinsam aufgezogenen Aktivitäten gingen die Jahre vorbei. Wir ehemals "Kleinen" rutschten hoch in die verantwortungsvollen Reihen. In meinem letzten Mitgliedsjahr war ich Pfarrjugendleiterin und mit der Jahresorganisation der Aktivitäten betraut.
Aber die Zeit der Lagerfeuer und Spiele ging leider viel zu schnell vorbei.

Es folgte meine Ausbildung, das Berufsleben und ein weiterer Lebensabschnitt.
Ich bin ein weiteres Mal umgezogen. Ich lebe nun seit ca 24 Jahren (Stand 2013) im Alten Mainviertel unterhalb der Festung Marienberg und harre nun der Änderungen, die das Leben und das Schicksal noch für mich aus dem Ärmel ziehen!

Mittlerweile bin ich auch wieder in halbwegs festen Händen. Es ist zwar eine Fernbeziehung, das ist aber ein Zustand an den man sich gewöhnen könnte, wenn Prioritäten richtig gesetzt werden würden. Mal sehen, ob wir mal in den Wochenendbeziehungsmodus kommen!? So wie das aber aussieht sehe ich da mal rabenschwarz. Wieso eigentlich haben Männer immer Probleme damit ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.

Unsere Wegwerf-Gesellschaft hat mittlerweile Dimensionen angenommen,
die einem Angst machen kann.
Einiges kann man mit Fantasie und Kreativität wiederverwerten.

– Verwertung und Nutzung von Rohling-Spindeln –

oder hier, einer meiner genialeren Einfälle

Ich habe mittlerweile wieder ein paar Möbel aus Europaletten :-)

Wenn zudem eine Kaffee-Rösterei vor Ort ist, kommt man günstig an leere (und saubere) Jutesäcke, die sich ausgezeichnet eignen als Möbelunterlage, als Fleckerlteppich, mit Schaumstoff gefüllt als Sitzauflage auf dem Balkon, zur Lagerung im Keller undundund...


Viele Schuhläden sind froh, wenn sie ihre Alt-Kartons nicht entsorgen müssen.
Ein sauberer und ansehnlicher Karton, mit Inhaltsbild beklebt,
sorgt halt sofort für Ordnung und Schnellzugriff!

In meiner Küche habe ich mittlerweile auch soweit alle Vorratsbehälter aus Plastik entsorgt. Ist sicher viel gesünder die Lebensmittel in Blechdosen, Flaschen und Gläsern zu lagern.

Ein kaputtes Wasserpfeifenglas z.B. kann man auch als Trockenvase nutzen


oder eine unpraktische Tasse als Seramis-Pflanzbehälter

Im Laufe der Jahre habe ich mich auch privat mit neuen Sprachen auseinandergesetzt.

Italienisch

Angefangen hat es mit italienisch. Eine wundervolle Sprache und zudem relativ einfach zu lernen selbst für mich ohne Latein-Kenntnisse (außer den üblichen Asterix-Sprüchen). Wie mit allen Sprachen ist es aber eines ganz wichtig... regelmäßige Anwendung! So bin ich immer wieder mal am Neuanfang und wiederholen. Leider wieder auf der Anfängerstufe, denn die Übung fehlt halt wirklich.

Hindi


Während meiner Bollywood-Hoch-Zeit hatte ich mich auch mal mit Hindi auseinandergesetzt.
Das sind natürlich nicht die einzigen Gründe. Ich finde diese Sprache von der Schrift her schon total witzig und es macht mir einen Heidenspaß. Lernen hält jung und mental beweglich. Im August 2005 begann ich, mich durch diese neue und nicht gerade einfache Sprache durchzukämpfen.
In unserer Nähe gibt es keine VHS-Kurse oder Sprachschulen, die Hindi anbieten, d.h. also learning by doing mit Buch und CD "Teach yourself Hindi". Dadurch trainiere ich auch mein fast vergessenes Englisch, obwohl man indisches Englisch beim besten Willen nicht mit dem bei uns gelernten Englisch vergleichen darf.

Auch ein sehr guter Tip um die Grammatik besser zu verstehen und den Einstieg ins Sprechen für den Urlaub: Kauderwelsch Band 17 Hindi - Wort für Wort.

Aber wenn es einfach wäre, dann könnte es ja jeder!!! Aber mittlerweile hat auch Duolingo einen kleinen aber feinen Hindi-Grundeinsteiger-Kurs. Zum auffrischen absolut ausreichend! Und danach geht es wieder weiter mit Buch!

Shabdkosh - Ein Wörterbuch english - hindi

UND DANN KAM DUOLINGO!!!!

Französisch

im Mai 2018 habe ich für mein Smartie eine tolle App gefunden. DUOLINGO... kostenloses Sprach-Lern-Programm. Das ist der absolute Wahnsinn. Italienisch wird aufgefrischt, auch wenn mir das über die Grundsprache Englisch schon etwas schwerer fällt. Also hab ich nicht lange gefackelt und mit Französisch begonnen. Gehört sicher nicht zu meinen Favoriten, aber so langsam wird das. Ich hoffe mal für Deutschsprachige kommen da noch Sprachen hinzu ausser Englisch und Spanisch. Das Angebot für Anderssprachige ist nämlich rießig.
Aber jetzt quäle ich mich erst mal durch Französisch. lach

Valyrisch

Als bekennender GoT-Fan und Nutzer von Duolingo habe ich jetzt auch noch zusätzlich Valyrisch auf meinem täglichen Lernprogramm stehen. Hab ja zum Glück sonst nix zu tun.... lol

Die erste wirkliche weltweite Krise und... OMG... sie bringt doch oft das schlechteste im Menschen zum Vorschein. Zum Glück sind gefühlte 80% doch vernünftig und halten sich (auch wenn es schwer fällt) an die Abstandsregeln und Kontaktsperren. Ich bin nun seit 13. März im HO (mittlerweile eine gute Alternative... nach ein paar Startschwierigkeiten eigentlich fast wie Dauerurlaub) und verlasse auch tatsächlich nur einmal die Woche die eigenen 4 Wände für einen schnellen Einkauf. Kontakte vis-a-vis gibt es vlt. am Balkon oder mal kurz an der Wohnungstüre.

Schön bummeln fehlt mir auf alle Fälle, aber diese gehirnamputierten 20% machen mir mehr Angst, als das Covid-19-Virus. Angst ist es sowieso nicht. Sterben müssen wir schließlich alle mal. Aber da es sich um eine Grippeart handelt, ist Vorsicht und Zurückhaltung auf alle Fälle besser, als krank in der Gegend rumzuliegen! Und die Grippe an sich ist schon beängstigend entwicklungsfähig und der Medizin wird es erschwert, durch unsere ständige Antibiotikanutzung, auf die schnelle einen adäquaten Schutz oder Medikamente zu finden.

Es ist wirklich erschreckend, wie wohlstandsverwöhnt doch einige sind. Sie zerfließen im Selbstmitleid, dass alles ja sooooo schrecklich ist und das kann man doch nicht machen... als würde sich die Sonne und das komplette Universum ausschließlich um sie selbst drehen. Demut? Fehlanzeige. Ego? Riesig... womit manche sich DAS einbilden ist mir ein absolutes Rätsel.
Wie kann einem das eigene Ego soooo wichtig sein, dass man dafür die Gefahr in Kauf nimmt evtl. andere ins Elend zu reissen, denn "MIR GEHT ES JA SOOOO SCHLECHT!!!!!" Ist es denn zu viel verlangt, dass man sich einfach mal ein paar Wochen zusammenreißt? Es könnte schließlich immer noch schlimmer sein, dafür muss man ab und zu halt auch mal über den eigenen Tellerrand hinaussehen! Wir haben das Problem ja erwiesenermassen weltweit. Und man braucht nur mal zu schauen, was in den anderen Ländern so abgeht, da haben wir es tatsächlich noch richtig gut. Die Wirtschaft hätte genauso Schaden genommen, wenn ohne Lockdown die entsprechenden Menschen potenziert krank geworden wären. Ich würde sogar sagen, das wäre sicher noch schlimmer gekommen. Durch HO und diverse andere Möglichkeiten wurde so einiges aufgefangen. Klar, für die Gastronomie etc. ist es schon knüppelhart. Aber so war das auch schon bei den vielen Seuchen vorher.

Es gibt einfach für nichts eine 100 prozentige Sicherheit!

Aber am Besten ist ja wohl, dass unsere Natur sich endlich mal erholen konnte... Die Wagenkolonnen halten sich in Grenzen, keine Flugzeugstreifen die den Himmel verunzieren. Vlt kapiert der eine oder andere ja mal endlich, dass man sich nicht nur dem Konsumrausch hingeben muss und besinnt sich mal auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben!


Was mir tierisch auf den Sack geht....

• Dramen um Organspende
würden mehr Menschen sich dazu bereit erklären ihre Organe zu spenden, wäre es gar nicht erst zu diesem Skandal gekommen. Deshalb bin ich schon aus Prinzip Organspender und typisieren lassen bei der DKMS habe ich mich auch schon vor vielen Jahren. Eigentlich sollte es umgekehrt laufen. Grundsätzlich Organspende! Wer es nicht will.... angeben.

• der ganze Facebook-Hype
Ich bin ja schon ein wenig paranoid... aber seitdem ich CSI Cyber sehe können mich WLAN und das Fratzenbuch aber mal sowas von...... Mittlerweile muss ich mich leider mit diesem Thema auseinandersetzen, alleine schon von Berufswegen. Viele Firmen nutzen FB mittlerweile und da sollte man sich wirklich wenigstens mit auseinandergesetzt haben!

• was einem Großteil der Menschheit fehlt....
RESPEKT und eine gute Portion DEMUT... egal welchen Glaubens, welcher Lebensumstände, welchen Lebensstandards. Würde jeder seinen Gegenüber ensprechend so behandeln und respektieren, wie er selbst entsprechend behandelt werden wollte, dann wäre einiges viel einfacher. Man vergißt auch gerne, wie gut es uns hier geht , und nicht jeder hat das Glück in ein "reiches" Land geboren zu werden. Wer schon mal Not am eigenen Leib erfahren hat, weiß, wovon ich schreibe!

• Armut in Deutschland??? KEIN WUNDER...
Der Staat war dämlich genug den Sozialwohnungsteil zu privatisieren. Jetzt ist es mittlerweile schier unmöglich einen preislich-angemessenen Wohnraum zu finden. Anstatt den Immobilien-Inhabern auf die Finger zu klopfen für horrende, unbezahlbare Mieten, wird ein Gesetz zur Mietpreis-Bremse erlassen, das mehr Schlupflöcher hat als ein Fischernetz! Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln.

• "Opfer" ist mittlerweile ein Schimpfwort
Auch das ist kein Wunder, denn Menschen, die die Rechte anderer mit Füßen treten, haben mehr Rechte als die von ihnen Geschädigten. Jedenfalls kommt es mir so vor.

• das "Brexit"-Syndrom
Die Engländer haben es vorgemacht! Wir wollen nicht mehr EU... aber wir wollen die kompletten Vergünstigungen! Rechte ja, Pflichten... och nö du, lass ma! Es ist tatsächlich unglaublich. Die Vielzahl der Menschen bilden sich ein, sie wären hier bei "Wünsch-Dir-Was"!
Uns gefällt das Ende von GoT nicht, wir machen ne Unterschriften-Aktion, wir wollens neu!
Ich will nur schnell auf den Parkplatz und nicht ums Karree fahren, Einbahnstraße?... mir doch egal!
Man könnte so manches mal an der Menschheit verzweifeln!!!

Anfang 2016 habe ich mich endlich von meinem Auto getrennt.
Zum Einen war das ein enormer Kostenfaktor und zum anderen wird der Verkehr überall zu einem echten Problem. Oftmals geht es ja nicht anders, aber als alleinverdienende und -wohnende Frau ist das Thema Kosten schon eminent.
Zum Anderen wohne ich nahezu perfekt in der Innenstadt und komme mit öffentlichen Verkehrsmitteln quasi problemlos überall hin. Straba und Bus sind hier im Vergleich zu anderen Städten schon sehr kostengünstig, jedenfalls im direkten Vergleich zum Thema Auto.
Für den Fall der Fälle bin ich trotzdem beim Car-Sharing angemeldet, falls also Not am Mann ist, kann ich trotz allem ein Auto nutzen ohne die lästigen Begleitkosten. Fahrräder kann man hier mittlerweile auch an vielen Stellen ausleihen, es ist also mehr als sinnvoll auf ein eigenes Auto zu verzichten.
Wenn ich bedenke, was ich mir an Schulden hätte sparen können, wenn ich ein paar Jahrzehnte eher auf den Trichter gekommen wäre, ich könnt mir noch im Nachhinein eine reinhauen (und zwar im 10-Minuten-Rythmus!)

Klar, es ist alles etwas schwieriger und man muss öfter mal etwas vorplanen, aber wer sagt denn, daß schwieriger unbedingt schlecht sein muss. Mein ökologischer Fußabdruck wird immer kleiner (auf Fliegen habe ich zum Glück immer verzichtet).
Es war schon eine Umstellung aber ich habe dadurch auch noch ein gros mehr an Bewegung und ich erspare meinen Nerven so manche Zerreiss-Probe beim Stau-stehen! (DAS hab ich dann beim Auto leihen und spätestens dann bin ich wieder froh, wenn die Karre da steht, wo sie hingehört!) Habe ich schon erwähnt, wie prima es sich anfühlt morgens zur Straba zu laufen, vorbei an der Blechkolonne (und ich bin zu Fuss schneller an der Kreuzung als manches Auto!!!) Keine elende und teure Parkplatzsuche mehr. Die Parkausweise bringen mittlerweile gar nix mehr (außer in den Semester-Ferien) scheinbar sind für jede WG auch entsprechend die Anzahl von Autos vor den Türen. Wofür, zum Geier, brauchen Studenten in Würzburg ein Auto???

Franz-Erich Volk geb. 17.09.1944 - gest. 07.11.2011

Etwas das niemand will, was aber jedem mit der entsprechenden Portion Blödheit passieren kann....
Ein harter und langer Weg kommt langsam endlich an sein Ziel!
Stationen auf meinem Weg zurück in ein Leben im PLUS!

1. da mich die Mengen an Plastik-Abfall monatlich zum Kopfschütteln veranlassen habe ich einen guten Tips, wie man gut Plastikmüll vermeiden kann und zudem auch noch der Umwelt etwas Gutes tun kann:

Reinigungs- & Waschmittel von everdrop
Ist zwar etwas teurer, aber man bekommt alles nachhaltig verpackt mit der Möglichkeit zum Abo. OHNE jegliches Plastik! Bin gerade am austesten, aber ich bin vom Spülmittel, Bad- Küche- & Glasreiniger jetzt schon recht begeistert. Lohnt sich, mal auszutesten und zu wechseln!
Tests waren mega-positiv. Mittlerweile habe ich auch das Colorwaschmittel, den WC-Reiniger und die WC-Steine im Abo. Das ist mal ein pro für die Umwelt

2. Für Kosmetik habe ich mittlerweile auch eine gute Alternative gefunden. Komplett frei von Parabenen, Erdöl oder toerischen Substanzen. Produkte von Caudalie. Auch hier bin ich gerne bereit etwas mehr zu bezahlen, denn die Sachen riechen sehr angenehm und meine Haut fühlt sich viel wohler. Bekommt man nur online und in ausgewählten (wenigen) Apotheken.

3. Da ich eh nicht der reisebegeisterte Typ bin und ich mich in meinen 4 Wänden und Balkonien am wohlsten fühle, habe ich noch niemals ein Flugzeug benutzt und werde das auch niemals benutzen. Ich werde zusehen, dass ich meinen Fußabdruck in umwelttechnisschen Belange so gering halte wie nur möglich.